In Bangkok

Die Anreise gestaltete sich anstrengender als ich urspruenglich dachte, denn, ich haette es eigentlich ahnen koennen, natuerlich konnte ich im Flugzeug auf dem Weg nach Dubai nicht schlafen. Wir sind dort morgens um halb 6 Ortszeit gelandet und suchten erstmal nach einer Moeglichkeit, in die Stadt zu kommen. Die Suche nach der Busstation, welche irgendwo am Flughafen sein sollte, machte uns sehr gut mit dem Lift vertraut, denn wir wurden abwechselnd hoch oder runter geschickt.

Irgendwann haben wir uns dann einfach fuer den Zug entschieden und waren auf dem Weg in die Stadt. Zunaechst ist man ein wenig ueberwaeltigt von der Anzahl der Neubauten, alle paar Meter ragt der naechste Rohbau in den Himmel, aber nach einiger Zeit ist man davon nur noch gelangweilt und beginnt sich zu fragen, wer in all den Bauten ueberhaupt leben oder arbeiten soll.

Kurz zusammengefasst muss ich sagen, dass ich nach 6 Stunden absolut genug von Dubai hatte, der Teil, den ich gesehen habe, ist nicht mehr als eine einzige sandige Baustelle, in welcher die Luxusauto-Hersteller wohl die Haelfte ihres Jahresumsatzes machen. Auch ansonsten wirkte die Stadt extrem kuenstlich, sie wirkte nicht von Menschen geschaffen, wie es beispielsweise Bangkok in meinen Augen tut. Es wird einfach alles hingebaut und die Bewohner koennen schauen, was sie daraus machen. Aber gut, ich habe immerhin gelernt, dass ich sicher niemals Urlaub in Dubai machen brauche.

Abends ging es dann endlich weiter nach Bangkok, der Flug war angenehm, das Essen gut und ich konnte dank meiner totalen Uebermuedung sogar 3-4 Stunden schlafen. In Bangkok angekommen ging es wieder mit dem Bus in die Stadt, ab ins suk11-Hostel, wo ich mittlerweile das dritte Mal bin und es auch diesmal wieder sehr gemuetlich finde. Gerade haben wir gefruehstueckt und in ein paar Minuten machen wir uns auf den Weg zum Flughafen, um nach Phuket zu fliegen, einer der wenigen Orte, den ich in meinen bisherigen 3 Besuchen noch nicht gesehen habe.

Ach, und uebrigens, wir haben es gerade 10:15 Uhr und das Termometer zeigt angenehme 30 Grad. Da wuerde ich sagen, es laesst sich aushalten 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.